März 2021

Unser Projekt endet in wenigen Tagen. Es war leider nicht möglich, die Mobilität in Palermo durchzuführen. Hier finden Sie die Materialien, die die Schüler im Laufe des Projekts erstellt haben:

Reiseführer zu den wichtigsten Orten im Leben Friedrichs II.

Die Orte im Leben Friedrichs II.

Vielen Dank an alle, die an diesem tollen Projekt teilgenommen haben!

Aktivitäten im Rahmen des Erasmus+ Projekts am ASG

Dezember

2019

          Zweites Treffen in Neckarbischofsheim 11.-18.-12.2019                                                                                       

Ausführliche Berichte und zahlreiche Bilder finden Sie  im Menü unter  "Treffen"

 

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November

2019       

Auf den Spuren der Staufer und der europäischen Identität

 

Erfolgreiches Projekt im Rahmen des Erasmus+ - Programms mit italienische Gästen am ASG Neckarbischofsheim

 

Von Berthold Jürriens

Neckarbischofsheim. (bju) Es war eine geschichtsträchtige Woche für die deutschen und italienischen Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen des Projekts des „Erasmus+ - Programms“ mit dem Thema „Kaiser Friedrich ll. von Hohenstaufen - Eine multikulturelle Brücke zwischen dem 13. und 21. Jahrhundert“ beschäftigten. Nach dem Italienaufenthalt der Schüler vom Adolf-Schmitthenner-Gymnasium (ASG) im April (die RNZ hatte berichtet) waren nun 25 Jugendliche aus der Schule „Liceo Classico Umberto I“  aus Palermo und der in Putigano ansässigen Bildungsanstalt  „IISS Majorana-Laterza” für eine Woche zu Gast in der Brunnenregion. Diese war Ausgangspunkt für zahlreiche historische Ausflüge nach Heidelberg, Bad Wimpfen, Speyer und den Sinsheimer Steinsberg. Zwischen Altstadt und Weihnachtsmarkt gab es viele „Staufer-Spuren“ zu entdecken, die das bereits gewonnene Wissen aus Italien vervollständigten und somit das Bewusstsein der Schüler für die Bedeutung des kulturellen Erbe Europas und der gemeinsamen Identität schärften. Neben den Besichtigungen der historischen Stätten und des Archivs in Heidelberg, wo unter anderem eine Pergamentrolle und ein Diplom vom Papst Bonifacius VIII. gesichtet werden konnte, hatten die verantwortlichen Lehrerinnen Maria Pia Panunzio und Margitta Bönisch hochkarätige Dozenten ans Gymnasium eingeladen, mit denen Workshops abgehalten wurden. Professor Mathias Herweg, Leiter der Abteilung Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung an der Uni in Karlsruhe, präsentierte mit seiner Mitarbeiterin Nicole Runge die Entstehung der Schrift und diverser Schreibmaterialien. Die Schrift "minuscola carolingia", die in zwei Dokumenten Friedrichs II. zu sehen sind, wurde mit Federn auf Papier geübt. Mit viel Spaß und Interesse formten die Schüler auch das Siegel Friedrichs II. aus Salzteig. Auch die von Herweg mitgebrachte Schafshaut zur Pergamentherstellung sorgte für Neugier. Professor Dr. Tobias Bulang vom Germanistischen Seminar der Uni Heidelberg ließ das Mittelalter mit der „Codex Manesse“ lebendig werden. Das Faksimile der „Großen Heidelberger Liederhandschrift“ hat zwar nicht den Wert des Originals, aber machte mächtig Eindruck, so dass die Schüler die Miniaturen des Codex nachmalen wollten. „Es war schön zu sehen, dass die Schüler alle aktiv, interessiert und sichtlich mit Spaß an den Workshops teilgenommen haben“, freuten sich Panunzio und Bönisch sowie ihre italienischen Kollegen und Kolleginnen. Weiterer Höhepunkt war das Rittermahl auf der Burg Steinsberg, zu das der Rotary Club Sinsheim die Lehrer und Schüler eingeladen hatte. Zuvor hatte Dr. Ludwig Hildebrandt die Bedeutung der mittelalterliche Höhenburg, die als „Denkmal staufischer Prachtentfaltung“ gilt, in einer Führung in den Mittelpunkt gestellt. Bürgermeisterin Tanja Grether und ASG-Schulleiter Harald Frommknecht hatten bereits zu Beginn des Aufenthalts die Gäste in einem offiziellen Empfang begrüßt. „Wir sind stolz, dass dieses Erasmus+ Programm bei uns am Gymnasium so engagiert umgesetzt wird“, meinte BM Grether. Das dass ASG bei seiner ersten Teilnahme an dem europäischen Programm gleich als koordinierende Schule fungiert, sei ebenfalls außergewöhnlich. „Und das nächste Projekt steht bereits in den Startlöchern“, ergänzte Frommknecht, der sich vor allem bei seinen beiden Lehrkräften für ihr hohes Engagement bedankte. Von der Europäischen Union erhielt die Schule für dieses Projekt Fördermittel in Höhe von rund 31000 Euro.

 

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"Europäisches Wir“ beim Rittermahl 

 

Sinsheimer Rotarier sorgten bei deutschen und italienischen Jugendlichen für ein besonderes Erlebnis

 

Von Berthold Jürriens

 

Sinsheim. (bju) Der internationale Jugendaustausch gehört zu den Schwerpunkten des Rotary Clubs. „Wir fördern sowohl in Sinsheim, aber auch in der Region derartige Projekte von Schulen und anderen Institutionen“, erzählt Detlef Krispien. Auch das „Erasmus+-Programm“ des Adolf-Schmitthenner-Gymnasiums (ASG) in Neckarbischofsheim, bei dem sich deutsche und italienische Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Kaiser Friedrich ll. von Hohenstaufen - Eine multikulturelle Brücke zwischen dem 13. und 21. Jahrhundert“ beschäftigten, kam im März 2019 in den Genuss von Rotary-Spendengeldern in Höhe von 1500 Euro. Die Spende ermöglichte es mehr Schülern als zunächst vorgesehen, an den Treffen in Italien teilzunehmen. Beim aktuellen Gegenbesuch der 25 Jugendlichen aus den Schulen aus Palermo und Putignano sorgten die Rotarier für ein weiteres ganz besonderes Erlebnis. „Was passt besser zu diesem Thema als ein gemeinsames Rittermahl auf der Burg Steinsberg“, so Krispien. Die ASG-Lehrerinnen Margitta Bönisch und Maria Pia Panunzio waren sofort begeistert, da eine Führung der bekannten Burg mit Dr. Ludwig Hildebrandt in Planung gewesen war. Somit schloss sich an der historischen Führung das Rittermahl an. Mit Gaukler, Spielleut oder der mittelalterlichen Giftprobe sorgten Uwe Welz und sein Team für eine historische Atmosphäre mit entsprechenden Speisen und Getränken, die bei den Jugendlichen besonders gut ankamen. Rotary-Präsident Frank Hanus hatte die englische Begrüßung übernommen während Dr. Hugdieter Wieland das italienische Vokabular zu nutzen wusste. Ein großer Dank ging von den verantwortlichen Lehrerinnen an den Organisator Hermann Hoste vom Rotary Club sowie an Krispien, der unter anderem bei der Auswahl dieser „Jugend-Projekte“ mitverantwortlich ist.

 

Teilnahme an dem Einsteigertag an der Uni- Karlsruhe

  

IAm 6. November 2019 dürften wir einen besonderen Lerntag erleben: den Einsteigertag am

Institut Germanistische Mediävistik und Frühneuzeitforschung an der Universität Karlsruhe.

An verschiedenen Stationen gab es die Möglichkeit, das Mittelalter kreativ kennenzulernen und einiges auszuprobieren.

 

So konnten wir die karolingische Minuskel üben …

 

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… und Texte in verschiedenen mittelalterigen Schriften rekonstruieren.

 

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Das Dichter-Puzzle mit Miniaturen aus dem Heidelberger Codex Manesse hat unsere Geduld auf Probe gestellt …

 

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Zusammen mit Frau Bönisch haben wir uns alte Bücher, Karten und Kochbücher angeschaut:

 

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Die mittelalterigen Spiele haben uns viel Spaß bereitet!

 

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Dann haben wir unsere Mittelalter-Kenntnisse in einem Quiz getestet. Um die Fragen beantworten zu können mussten wir die Plakate lesen. Mitarbeiter des Mediävistik-Instituts haben uns dabei unterstützt.

 

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  Dies war für viele das Erlebnis des Tages: Münzen schlagen!

 

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Schließlich hat Herr Professor Herweg, Leiter des Instituts, uns in einem kurzen Vortrag einige                     mittelalterige Bücher vorgestellt.

 

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Einige dieser Stationen werden Thema unseres Erasmus-Treffen an unserer Schule in Dezember 2019 sein. Wir sind jetzt wirklich gespannt!

                        

  

Juli

2019

Ausflug zum Kloster Lorch

 

Bericht von  Clara Bullmer und  Helen Moos  

 

 Kirche Lorch

Am Donnerstag, den 18. Juli 2019, ist eine Gruppe von Zehntklässlern des ASG gemeinsam mit einer 8. Klasse und drei Lehrern zum Kloster Lorch gefahren. Der Besuch war ein Baustein des Erasmus + Projektes, das sich thematisch mit Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen beschäftigt. Das Benediktinerkloster Lorch im Remstal wurde um 1102 von den Staufern als Hauskloster und Grablege gegründet.

 

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Nach der Ankunft wurden wir von einer Besucherführerin empfangen, die uns auf dem Gelände des Klosters herumführte.

 

Kloster Lorch

 

Zuerst haben wir uns das monumentale Stauferrundbild im Kapitelsaal angeschaut. Das 30 Meter lange und 4,5 Meter hohe Gemälde von Hans Kloss erzählt die Geschichte der Staufer und wir konnten einige bedeutende Orte erkennen, die manche von uns bereits im April dieses Jahres bei unserem Besuch in Apulien gesehen haben, bzw. die wir nächstes Jahr in Palermo sehen werden.

 

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Natürlich durfte auch die Pfalz von Wimpfen nicht fehlen. Anschließend haben wir uns die Reliefs und Wandmalereien in der Klosterkirche von innen angeschaut. Außerdem erfuhren wir Interessantes zu den berühmten Lorcher Chorbüchern.

 

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Da ein großes Hobby von Friedrich II. die Falknerei war, haben wir uns zum Schluss vor Ort noch eine Vorführung der Stauferfalknerei angeschaut. Allerdings konnte man nicht nur Falken bewundern, sondern auch andere Vögel wie bspw. Eulen oder Adler.

 

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Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Haus vorbei, welches direkt auffiel, da es fast komplett von weißem Faden bedeckt war. Dafür haben insgesamt 55 Menschen rund 114 km Nylonschnur gehäkelt und anlässlich einer Gartenschau das Haus geschmückt. Vor der Heimfahrt hatten wir nochmal die Möglichkeit, den Klosterturm hochzusteigen, um einen Ausblick über Lorch zu genießen.

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Juni

2019  

Ein neuer Artikel aus der RNZ

 

RNZ 5.6.19

 

erasmus asg neckarbischofsheim

 

 

Mai  

2019  

Die Schüler bekommen die Europässe 

 

Herr Frommknecht gratuliert den Schülern, die an unseren Erasmus+ Mobilitäten teilgenommen haben und somit einen Europass erworben haben.

 

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Der Europass Mobilität ist ein Dokument zum Nachweis von Lernaufenthalten im europäischen Ausland. Er ist er ein Instrument im Europass Rahmenkonzept, das dazu dienen soll, Kompetenzen und Qualifikationen europaweit verständlich darzustellen. Der Europass Mobilität dokumentiert einen im Ausland absolvierten Lernabschnitt der Schüler.

 

April  

2019  

   Unser erster Treffen in Putignano (Italien) 24.04.-01.05.2019

 

Ausführliche Berichte und zahlreiche Bilder finden Sie  im Menü unter  "Treffen"

 

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Hier unsere Mädchen mit Federicus II. in der Burg von Gioia del Colle ...

 

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... und die Jungs mit Bianca Lancia

 

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 Unsere Schüler bei dem mittelalterlichen Fest "Federicus" in Altamura   

 

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  Hier sind wir vor unserer Partnerschule

 

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Die Abschieds-Torte der italienischen Mamas mit unserem Projektslogo!

 

 

Wir erfassen eine Reportage: Workshop mit Journalisten Herrn Jürriens

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Das Ziel des Mini-Projekts war, dass in Hinblick auf unseren nächsten Treffen in Apulien die Schüler eine Einführung erhalten, wie man eine Reportage verfasst und diese von einem Bericht abgrenzen kann. Hierfür wurde der Experte Herr Jürriens eingeladen.

Die Reportage ist die Paradedisziplin des Journalismus und soll Leser mitten ins Geschehen mitnehmen sowie Emotionen erzeugen. Damit die Schüler mit dieser Textart in Kontakt kommen, war die Aufgabe eine Reportage in Gruppenarbeit zu verfassen.

 

Vielen Dank an Frau Hermes, die das Workshop organisiert hat!

                                                 

   

 

März

2019

Die Vorbereitungen in Apulien laufen auf Hochtouren!

 

Vielen Dank an Angela und Mary! https://www.pugliaddicted.com/?lang=en

       

   Federicus 2019

  Federicus Altamura

Fest 2019

 

Februar    2019

 

Großzügige Spende des Rotary Club Sinsheim  in Höhe von 1.500 Euro für unser Erasmus+ Projekt

 

Um den internationalen Jugendaustausch zu fördern, spendete der Rotary Club Sinsheim 1.500 Euro für die Unterstützung unseres Erasmus+ Projekts. Überreicht wurde der Scheck von drei Mitgliedern des Clubs (Herr Hagmayer, Herr Hoste und Herr Krispien), hier auf dem Foto mit der Schulleitung, den verantwortlichen Lehrerinnen und Schülerinnen und Schülern der Klasse 10.
Der Rotary Club ist eine der größten NGO (Non Governmental Organization) weltweit, sie zählt über 1,2 Millionen Mitglieder in ca. 34.400 Clubs. Wichtige soziale Vorhaben und Ziele, die der Rotary Club verfolgt, sind u.a. Frieden und Völkerverständigung , Ausrottung von Kinderlähmung, Bildung als Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben, Unterstützung von armen Ländern.
Die Förderung der Jugend gehört zu den wichtigsten  Zielen, die sich die Rotary Mitglieder gesetzt haben. Unterstützt werden sowohl internationale Projekte (wie unser Erasmus+) als auch Auslandsaufenthalte junger Menschen, die eine neue Kultur kennenlernen möchten. Das Programm steht allen – nicht nur Clubmitgliedern – offen! (www.rotary-sinsheim.de)Jugendliche und junge Erwachsene  können sich bei Interact und Rotaract engagieren.
Die Spende der Rotarier ermöglicht es mehr Schülern als zunächst vorgesehen, an den Treffen in Italien (Putignano, Apulien, April 2019 und Palermo, Sizilien, Mai 2020) teilzunehmen.
Vielen herzlichen Dank dafür!

 

Scheckübergabe Rotarier

  

 

Tag der offenen Tür am ASG

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Januar

2019       

Logo Wettbewerb mit den anderen Schulen 

  

IISS Majorana Laterza - Putignano - der Gewinner

 

Logo Putignano

 

Liceo Umberto I - Palermo

Logo Palermo

 

ASG Neckarbischofsheim

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Dezember   2018

 

Logo Wettbewerb ASG   

 

Vielen Dank an Herrn Roos und die Schüler der Klassen 10a und 10d!

 

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 November 2018

 

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Lea Scholl /10d                                   Nico Wachs /10d

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Lea Härter /10a                             Janina Schüßler / 10a

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Celine Albers / 10d                        Antonia Geiger / 10a

Oktober 2018

 

Vorbereitungstreffen Putignano 18.10. - 21.10.18

Bericht Clara     Bericht Janina     Bericht Max

September 2018

 

 RNZ Artikel - Start Erasmus+ am ASG