Der Unterrichtsbetrieb wird für die Schülerinnen und Schüler aller Klassen ab dem 15.06.2020 wieder aufgenommen (Stand 14.06.2020) 

Ab Montag, den 15.06.2020, wird in allen Klassen wieder Fachunterricht im Präsenzunterricht stattfinden, allerdings nur mit jeweils der Hälfte der Schülerinnen und Schülern einer Klasse.
Wir starten mit den Schülerinnen und Schülern der A-Woche; die zweite Hälfte (B-Woche) beginnt am Montag, den 22.06.2020.

  • Aktuelle Informationen, die für Schülerinnen und Schülern wichtig sind, befinden sich immer in Moodle für die jeweilige Klasse.
  • Mit Aufnahme des Unterrichtsbetriebs gelten besondere Hygienemaßnahmen am ASG, die von allen eingehalten werden müssen.
  • Bitte denken Sie daran, dass alle Schülerinnen und Schüler mit vollständigen Materialien (Mäppchen: Kleber, Schrere, Buntstifte, Heft, Bücher, ...) in den Präsenzunterricht kommen, da ein Austausch der Materialien den Hygienemaßnahmen widerspricht.
  • Im Elternbrief der Schulleitung erhalten Sie weitere wichtige Informationen.

Weitere aktuelle Informationen der  Landesregierung und des  Kultusministeriums  finden Sie hier.

Weiterhin steht Ihnen die Schulleitung für Fragen zur Verfügung.
Wenden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail an uns
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Sechsklässler werden zu Abfallexperten

AVR Kommunal GmbH zu Besuch im Neckarbischofsheimer Gymnasium

Die Sechstklässler des Adolf-Schmitthenner-Gymnasiums in Neckarbischofsheim hatten kurz nach den Herbstferien Gelegenheit, ihr Abfallwissen zu vertiefen. Landen Papierreste, Obst- und Gemüseabfälle, Staubsaugerbeutel, Milchtüten und Joghurtbecher in einer Tonne? Einen Teil dieser Abfälle gibt es im Neckarbischofsheimer Gymnasium und für die Kinder ist es nicht immer einfach, die richtigen Entsorgungswege dafür zu kennen. Da das Thema „Abfall“ Bestandteil  des Lehrplans der sechsten Klassen ist, hatte Lehrerin Kathrin Gebhard, wie bereits im Vorjahr, Nina Walter von der AVR Kommunal GmbH eingeladen, um mit den Kindern das Thema zu besprechen.

Wie lassen sich Abfälle wieder verwerten und welche Materialien sind dazu geeignet? Am einfachsten lassen sich Abfälle aus Plastik, Metall, Papier und Karton wieder zu neuen Produkten verarbeiten. Abfälle aus diesen Materialien, wie z. B. Pralinenschachteln, Papierblätter, Flaschen aus Plastik, Spraydosen und Dosen, kommen in die Grüne Tonne plus. Sie werden zur Wertstoffsortieranlage Sinsheim transportiert, dort sortiert und zu Firmen gebracht, die daraus neue Produkte herstellen.

Die Frage, wohin Obstreste kommen, brachte die Schüllerinnen und Schüler auf die Spur der braunen BioEnergieTonne. Darin lagen Obst- und Gemüseabfälle, Teebeutel und Kaffeefilter. Diese Abfälle werden kompostiert. Einige Kinder kennen Komposthaufen von zuhause und wussten, dass Regenwürmer diese Abfälle fressen und in Komposterde verwandeln.

Die AVR Kommunal liefert den Biomüll zum Kompostwerk Heidelberg, wo Kompost hergestellt wird, der den Pflanzen als Nahrung beim Wachsen hilft. Dass Plastiktüten im Biomüll nichts zu suchen haben, war den Kindern sofort klar.

Glasflaschen und Gläser für süße Aufstriche gehören in die blaue Glasbox, das wussten fast alle. Den Kindern leuchtete ein, dass Deckel aus Metall oder Kunststoff in die Grüne Tonne plus kommen, weil sie in der Glasfabrik bei der Herstellung von neuem Glas stören und sich nicht in Glas verwandeln lassen.

In den Restmüll kommen nur wenige Abfälle, wie Windeln, Staubsaugerbeutel und Zahnbürsten. Da bleibt nur die schwarze Restmülltonne als „Endstation“. Aus diesem Abfall lässt sich nichts Neues herstellen, deshalb landet dieser Rest in der Müllverbrennungsanlage Mannheim.

Am Ende des lehrreichen Vormittags verabschiedete sich Nina Walter und bedankte sich mit einem Regenbogenholzstift bei den Kinder für die freundliche Aufnahme im Neckarbischofsheimer Gymnasium.

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